Tagebuch - nicht nur meiner literarischen Arbeiten

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Samstag, 19. Juli 2008

Salziges


Bild: Ilja Jefimowitsch Repin, Welche Freiheit!, 1903, (wikicommons.org)

Salziges

Ja, ich weiß ja es klingt schmalzig,

Blut und Tränen – beide salzig,

Salzig, wie das weite Meer,

Und das lieb ich doch so sehr.


Aber Blut will ich nicht lecken,

Und auch keine Tränen schmecken;

Doch was bleibt uns hinterher?

Nur das große, weite Meer.


Kommentare:

UnterBruecken hat gesagt…

Guten Abend!

Ich will nicht aufdringlich werden, doch zu diesem Werk muss ich einfach sagen, wie sehr es mir gefällt.
Man stellt sich von ganz allein was es wohl hinter dem großen weiten Meer neues zu entdecken gibt. Eine Art Eldorado vielleicht?
Ich mag dieses lyrische Werk.

Es grüßt freundlich,
UnterBruecken

Paul Spinger hat gesagt…

Das ist bestimmt nicht aufdringlich. Danke schön.

Claudia Jo. hat gesagt…

Ich finde auch das Bild sehr beeindruckend: Haben die beiden Menschen ihren Verstand verloren, dass sie die Naturgewalt derart zu missachten vermögen? Handelt es sich um Romeo und Julia, die sich für den gemeinsamen Tod entschieden haben? Diese entfesselte Kraft, das Toben des Meeres... und das vergnügte Paar dazwischen! Nur die, die ohne Angst sind, können hier Freiheit empfinden.
Welch nachhaltig beeindruckendes Bild!
LG