Tagebuch - nicht nur meiner literarischen Arbeiten

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Freitag, 26. September 2008

Meiner Muse gewidmet


Bild: Odilon Redon, Muse auf Pegasus, um 1900, (wikicommons.org)

Meiner Muse gewidmet


Wenn die dunkle Seite spricht,

Tröstest du, und ein Gedicht

Fällt, wie Seide auf die Haut,

In die Seele, die es schaut.


Wenn Kälte in die Knochen kriecht,

Singst du mir, wie Lila riecht.

Dann hast du mir das gegeben:

Farbe, Duft, Musik - und Leben.


Kommentare:

syntaxia hat gesagt…

Superschöne Widmung!!

Da hat sie sich doch während deines Schreibens gleich mit den zarten Worten bei dir bedankt! :-)

..grüßt dich Monika

Helmut Maier hat gesagt…

Ein richtig schönes Liebesgedicht! Es spricht von großem Glück.

Liebe Grüße
Helmut

Anonym hat gesagt…

Lieber Paul,

Ich muss Dich um Deine wunderbare, sanfte Muse beneiden.
Ihrem Flüstern und ihrem Trost hast Du dieses wunderbare von Düften und Musik durchstrahlte Gedichtchen zu verdanken.
Ich bin begeistert...

Die Scheibe von Nebra ist für mich schon deshalb so beeindruckend, weil sie auf uns gekommen ist mit ihrem Geheimnis.
Sie ist ein beredtes Zeichen dafür, dass es in alten Zeiten bereits eine große Kenntnis über die Welt und die Gestirne, auch hier in Mitteleuropa, gab, die aber, da keine Schriftzeugnisse existierten, alle Metalle dem Schmelzofen gehörten - einfach nicht überliefert werden konnten.

Ich warte mit großer Spannung auf die exakte astronomische Entschlüsselung dieses Rätsels, das sicherlich bald als wissenachaftliche Publikation vorliegen wird. Ich bin auch neugierig, was die Metallanalysen ergeben werden, aus welchen Erzen und wo sie herstammten, das wird sicherlich zeigen, dass sich der Bogen weit über die Grenzen unseres Landes hinwegspannen könnte und somit ein erneuter Beweis für die Vernetzung der Handelsbeziehungen in der Vorzeit erbracht wäre. Freuen wir uns darauf.

Dein Gedicht vom Staunen ist genau das, was uns ausmacht - lebens(wissens)hungrig und nimmersatt(neugierig)...

Großen Dank!

Liebe Grüße
Gabriele

Paul Spinger hat gesagt…

Wie soll ich mich bedanken,
Für Eure lieben Worte?
Mir fehlen die Gedanken,
Der ganz besondern Sorte.