Tagebuch - nicht nur meiner literarischen Arbeiten

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Donnerstag, 25. Juni 2009

Lieder lesen


Bild: Kate Elizabeth Bunce, Melodie, um 1895, (wikicommons.org)

Lieder lesen


Lasst euch bitte nicht verstören,

Wenn ihr meine Verse seht.

Durch die Zwischentöne hören

Wir die Lieder leicht verdreht.


Wenn das Gras beim Wachsen singt,

Dröhnt die große Melodie,

Dass sie wie ein Ohrwurm klingt,

Und – wir überhören sie.


Kommentare:

LitTalk hat gesagt…

Das Gedicht beschwört seine Verwandschaft zum Lied, die Einheit von Text und Musik. Aus Text und Musik entsteht etwas Anderes, Besonderes.

tjm.

Paul Spinger hat gesagt…

Herzlichen Dank lieber Tasso.