
Bild: Arnold Böcklin, Frühling, 1875, (zeno.org)
Frühling für Dich
Hunderte, nein tausend Stunden
Siehst du weiß und schwarz, nie Farben.
Tags, da leugnest du die Wunden,
In der Nacht zählst du die Narben.
Schau, die ersten Frühlingsboten!
Denkst du jetzt in schwarz und weiß?
Lockere die Seelenknoten!
So nur, schließt du deinen Kreis.
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