Tagebuch - nicht nur meiner literarischen Arbeiten

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Sonntag, 1. Februar 2009

Wintergestirne


Bild: Luis Ricardo Falero, Mondnymphe, um 1890, (wikicommons.org)

Wintergestirne


Die Wintersonne, die so prahlt,

Und doch nur in die Kälte strahlt,

Erfüllt mich nicht mit Zuversicht;

Mich blendet nur das grelle Licht.


Bald sichelt sich der neue Mond

Zu einem Anblick, der sich lohnt.

Die fahlen Schatten, sanft und weich,

Beschenken meine Seele reich.


Ein kleiner Wintervogel schwärmt

Von einer Sonne, die auch wärmt.

Bis dahin liebt er diesen Mond,

Der ihn vor grellem Licht verschont.


Kommentare:

Helmut Maier hat gesagt…

Nur Geduld! Das wird schon.

Liebe Grüße
Helmut

Paul Spinger hat gesagt…

Schmunzelnd: Ich versuch es ja, aber Geduld war noch nie meine Stärke.

Liebe Grüße

Anonym hat gesagt…

Dass sich der neue Mond zu einem lohnenden Anblick sichelt - ach, Paul, so schön gesagt!
Das beschenkt auch meine Seele.
...und der kleine Wintervogel...
der
bin
.
.
.
ICH!

Gabriele

Paul Spinger hat gesagt…

Liebe Gabriele,

so soll es sein. Ich danke Dir.