Dienstag, 10. September 2013

Sommeraus


Carl Fredrik Hill, Herbst, 1877

























Sommeraus

Mag sein, dass mir die Sprache fehlt,
Um alles zu beschreiben,
Was mich im heißen Sommer quält;
Doch kann er nicht noch bleiben?

Jetzt kommt der Herbst, mit Regen, Sturm,
Mit seinen bunten Reizen,
Und ich, ich armer Menschenwurm
Muss meine Wohnung heizen.

Und leider schaffe ich es nicht
Im Mantel rumzusitzen;
Ja, besser wär `s im Sommerlicht
Bei dreißig Grad zu schwitzen.

2 Kommentare:

  1. Ein fröhliches Lachen zu dieser klingenden und sauber gereimten "Sommerabschiedsklage" mit Augenzwinkern. Da fällt dem Leser das Sommeraus gar nicht mehr so schwer, meint mit augenzwinkerndem Gruß

    Elke aus Berlin

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  2. Danke schön für den Kommentar. (ohne Augenzwinkern). Liebe Grüße nach Berlin

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