Sonntag, 26. Juli 2009

Das Glück im Baum


Bild: Jules Breton, Eingeschlafen im Wald, 1877, (wikicommons.org)

Das Glück im Baum


Das was war ist lange fort;

Sehnsucht bringt es nicht zurück.

Niemand kennt das Zauberwort

Für das längst vergang’ne Glück.


Altes Glück und neue Liebe,

Wer hat nicht danach gestrebt!

Wenn nichts davon übrig bliebe,

Hätte man umsonst gelebt.


„Ganze Tage in den Bäumen“ –

Wie die Wirklichkeit sich wandelt!

Ach, es fällt nicht schwer zu träumen,

Wenn der Traum vom Wünschen handelt.


Bei den Bäumen Nähe finden

Ist bestimmt ein kleines Glück.

Leg die Hand auf Baumesrinden,

Und du findest dich ein Stück.


3 Kommentare:

  1. So ist das!! :-)

    Sehr berührt gelesen..
    ..grüßt dich Monika

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  2. Eine schöne Anleitung zum Glücklichsein.

    Liebe Grüße
    Helmut

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  3. Diese lieben Kommentare freuen mich riesig. Danke schön.

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