Bild: Luis Ricardo Falero, Mondnymphe, um 1890, (wikicommons.org)
Wintergestirne
Die Wintersonne, die so prahlt,
Und doch nur in die Kälte strahlt,
Erfüllt mich nicht mit Zuversicht;
Mich blendet nur das grelle Licht.
Bald sichelt sich der neue Mond
Zu einem Anblick, der sich lohnt.
Die fahlen Schatten, sanft und weich,
Beschenken meine Seele reich.
Ein kleiner Wintervogel schwärmt
Von einer Sonne, die auch wärmt.
Bis dahin liebt er diesen Mond,
Der ihn vor grellem Licht verschont.
Nur Geduld! Das wird schon.
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Helmut
Schmunzelnd: Ich versuch es ja, aber Geduld war noch nie meine Stärke.
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Dass sich der neue Mond zu einem lohnenden Anblick sichelt - ach, Paul, so schön gesagt!
AntwortenLöschenDas beschenkt auch meine Seele.
...und der kleine Wintervogel...
der
bin
.
.
.
ICH!
Gabriele
Liebe Gabriele,
AntwortenLöschenso soll es sein. Ich danke Dir.