Bild: William-Adolphe Bouguereau, Die Nacht, 1883, (wikicommons.org)
Nacht und Eule
Es geht schon fast auf Mitternacht,
Und weil die Eule mit mir wacht,
Verstehe ich ihr Raunen:
Komm, nimm jetzt deine Träume mit,
Und dann geh weiter Schritt für Schritt. -
Ich fange an zu staunen.
Die Pfade werden steil und schwer,
Die Wege laufen hinterher.
Da ist der Pfad zum Teiche!
Der volle Mond scheint hell und klar
Und alles ist ganz offenbar,
Wenn ich vom Pfad nicht weiche.
Ich werde ganz bestimmt nicht weichen,
Der alte Baum dort ist das Zeichen;
Bald bin ich wieder dort,
In meiner Fee- und Zauberwelt,
Wo nur am Tag ein Schatten fällt,
Und der geht wieder fort.
Guten Morgen Paul!
AntwortenLöschenSchön die Nachteule erklärt.
Dein Gedicht spricht tröstlich!
..grüßt Monika
Danke schön, so sollte es wirken.
AntwortenLöschenLiebe Grüße
oh, das ist so fantasievoll! es hat mir sehr angetan. außerdem mag ich Eulen :) lg. A
AntwortenLöschenLiebe Kriegerin der Träume,
AntwortenLöschenEulen sind ganz faszinierende Tiere, finde ich auch. Danke für den Kommentar.