Mittwoch, 6. August 2008

Sommernachtstraum


Bild: Franz Skarbina, Später Flirt, 1891, (wikicommons.org)

Sommernachtstraum


Das Blau der Nacht so wunderschön!

Ein milder Sommerhauch

Will langsam, leis vorüber wehn,

So viele Sterne kann ich sehn,

In deinen Augen auch.


Du sprichst nicht, weil dein Blick schon fragt.

Ich fasse deine Hände.

Und dann bevor es drüben tagt,

Hab ich dir alles längst gesagt.

Ein Märchen geht zu Ende.


1 Kommentar:

  1. ...was für ein Gedicht!
    Für solche Sommernachtsträume ist es niemals zu spät...
    Niemalsnicht!
    Gabriele

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