Mittwoch, 13. Juli 2011

Der alte Kahn


Bild: Jean Laronze, Die Ruhe, 1889, (wikicommons.org)

Der alte Kahn


Der Himmel war so weit und groß,

Ach, damals an der See.

Die Sehnsucht lässt mich nicht mehr los,

Mich rührt ein leises Weh.


Ein Fernweh hat‘ s mir angetan,

Drum schaue ich zurück,

Ich denke an den alten Kahn,

Und an das kleine Glück.


Wir waren auf dem Boot allein,

Und hatten alle Zeit,

Genügend um im Glück zu sein,

Als wär‘ s die Ewigkeit.


Der alte Kahn ist längst versackt,

Vielleicht sogar verbrannt,

Und mich hat‘ s wieder mal gepackt,

Ich hab mich fast verrannt.


Die Sehnsucht schmerzt und tut auch gut,

Das ist ja grad ihr Dreh.

Was übrig bleibt ist alte Glut -

Und dieses leise Weh.




2 Kommentare:

  1. ...traigo
    sangre
    de
    la
    tarde
    herida
    en
    la
    mano
    y
    una
    vela
    de
    mi
    corazón
    para
    invitarte
    y
    darte
    este
    alma
    que
    viene
    para
    compartir
    contigo
    tu
    bello
    blog
    con
    un
    ramillete
    de
    oro
    y
    claveles
    dentro...


    desde mis
    HORAS ROTAS
    Y AULA DE PAZ


    COMPARTIENDO ILUSION
    PAUL

    CON saludos de la luna al
    reflejarse en el mar de la
    poesía...




    ESPERO SEAN DE VUESTRO AGRADO EL POST POETIZADO DE STAR WARS, CARROS DE FUEGO, MEMORIAS DE AFRICA , CHAPLIN MONOCULO NOMBRE DE LA ROSA, ALBATROS GLADIATOR, ACEBO CUMBRES BORRASCOSAS, ENEMIGO A LAS PUERTAS, CACHORRO, FANTASMA DE LA OPERA, BLADE RUUNER ,CHOCOLATE Y CREPUSCULO 1 Y2.

    José
    Ramón...

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  2. Vielen Dank und herzliche Grüße nach Orviedo.

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