Freitag, 2. Oktober 2009

Das Lob der Hütte

















Bild: Rembrandt Harmenszoon van Rijn, Häuschen am einem Waldrand, um 1645, (wikicommons.org)



Das Lob der Hütte

Da bau ich mir ein Kartenhaus,
Das stürzt dann schließlich ein;
Ich mache mir nichts weiter draus:
Das musste wohl so sein.

Und auch mein Wolkenkuckucksheim,
Das fegt der Wind davon.
Es gibt für Träume keinen Leim,
Das Haus war Illusion.

Drum leb ich weiter, wie ich muss,
In meinen alten Mauern.
Und gibt ein Traum mir einen Kuss,
Fühl ich nur leis Bedauern.


5 Kommentare:

  1. ...dieses Bedauern aber nur ganz leis...lächel...sonst würde es in deinen wundervollen Worten an Etwas fehlen...


    feinen Samstag für dich;-)

    Rachel

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  2. Mein Samstag fängt sehr freundlich an,
    Mit Deinem Kommentar,
    So dass ich ihn genießen kann,
    Das find ich wunderbar.

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  3. Ich hoffe
    dass es weiter geht
    mit Freundlichkeit
    und Sonnenlicht
    zu dir der Wind nun weht
    mein kleines
    Antwortgedicht;-))))

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  4. Sicherlich sind deine Mauern alt,
    ein jeder Stein scheint dir vertraut.
    Sie gegen dir fast immer Halt,
    denn sie sind nicht auf Sand gebaut!

    Eine schöne Idee!

    Herzlichst, E.

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  5. Wunderbare Kommentare, vielen Dank dafür

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