Bild: Johann Heinrich Füssli, Die Elfenkönigin Titania findet den Zauberring, (Gemälde zu Wielands "Oberon"), 1804-05, (wikicommons.org)
Gralsucher
Sommernachtsphantasie
Da gehe ich den steilen Pfad
Hinauf zu dir.
Die Klippen auf dem scharfen Grat
Sind neben mir.
Du bist der Gral;
Ich werd dich nicht beschreiben. -
Was hier die Elfen und die Trolle treiben?
Der Mond scheint fahl
Und wird sich bald entleiben.
Klasse Paul!!
AntwortenLöschenDas hat was, geht mir richtig unter die Haut! :-)
..grüßt Monika
... viel zuviel Mathematik in letzter Zeit: "Grad" hat mit Winkeln und Temperaturen zu tun. Du meinst doch aber den Elfen"grat", der direkt zum Gral führt... ;-) LG
AntwortenLöschenLiebe Monika,
AntwortenLöschenmich freut es, wenn es Dir unter die Haut geht, Danke Dir.
Liebe Claudia,
ganz viel Danke schön. Ich bin tatsächlich ein bißchen an der Mathematik kleben geblieben. Mein Fehler mit Grad und Grat ist aber wohl schlichtweg Schlamperei.
Liebe Grüße
Ob auf dem scharfkantigen Grat in luftiger Höhe sich die Elfen und Trolle herumtreiben, möchte ich bezweifeln.
AntwortenLöschenDein Gedicht sagt mir sehr viel.
Liebe Grüße
Barbara
Sehr Gelungen!
AntwortenLöschenGruß
Petros
PS:
An alle Gralsucher...
ARGER LUCHS
RASCHER LUG
RA ERSCHLUG
Gruß
Petros
Liebe Barbara, lieber Wolfgang,
AntwortenLöschenherzlichen Dank für die lieben Kommentare.