Donnerstag, 24. April 2008

Unterm Apfelbaum


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Unterm Apfelbaum

Dort wo weiße Blüten schneien,
Leuchtet bald mein Lagerfeuer.
Mag ´s das Blütenmeer verzeihen,
Wenn ich meine Abenteuer
In die lauen Nächte sage. –
Nein, ich höre keine Klage.

2 Kommentare:

  1. Lieber Paul,
    schön, dass die Assoziationen sich immer wieder treffen. Ich habe heut nacht dann noch geschrieben:

    Die gleichen Bilder,
    immer die gleichen Worte,
    und doch niemals gleich...

    Ich ertappte mich dabei, dass ich begann, meine Worte zu wiederholen. Doch dann habe ich nachgeschaut und mich getröstet:
    ...und doch niemals gleich!

    Deine Libelle finde ich hervorragend. Das Bild kannte ich nicht, es weckt ein ganzes Batallion an Gedankenverbindungen, wenn man dein Gedicht dazu liest.
    Ach, was für eine erquickliche Lektüre...
    Danke!

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  2. Nach allem was mich im Alltag quält und prägt
    bin ich froh so eine Erholungsinsel zu betreten...

    Grüße
    @miro

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